Dienstag, 15. März 2011

Entartete Musik in Nazistischen Deutschland


Hitler dachte, dass jede Musik, die neu war, war gefährlich für die Idee der reinen arischen Rasse. Viel die besten und wichtigsten klassische Musik – Bach, Beethoven, Brahms, Wagner, usw. – kamen aus Deutschen, vor das 20. Jahrhundert. Hitler mochte zu alten Deutschen Werte zurückkommen. Nach dem ersten Weltkrieg, neue Musikgattungen, besonders Jazz und Cabaret, wurde populär in Deutschland. Hitler argumentierte dass diese Musik kommunistisch war.

In 1933 bekamen die Nazis Gewalt, und fangen sie die Säuberung der Kunst und Musik an. Gegen 1933 machten die Nazis die Reichmusikkamer, die sagte dass alle Musiker ihre Religion registrieren müssen. Auf diese Weise könnten die Nazis alle die Jüdische Musiker finden und zum Schweigen bringen. Nur Nazis oder nicht-Jüdische Personen durften Musik spielen, und nur Nazi-erprobte Musik durften gespielt werden. Irgendeiner, der Jazz oder andere entartete Musik spielte, ist verhaftet geworden. Viele Jüdische Musiker flohen aus Deutschland, besonders Arnold Schoenberg. Entarteten Komponisten inkludierten Kurt Weill, Felix Mendelssohn, Gustav Mahler, und Anton Webern. Viele, die in Deutschland geblieben sind, starben in den Konzentrationslager. Weil so viel Talent verliert wurde, man nennt Nazi-Deutschland ein dunkles Zeitalter für Musik.

In 1938 gab es eine Ausstellung der entarteten Musik, um zur Deutsche Leute, warum die entartete Musik gefährlich war, zu erklären. Diese Musik war Jazz, avantgardistische Musik, „Atonal“ (oder serielle) Musik, und jede Musik, die von Judentum gemacht wurde. Alle Musik sollte nationalistisch sein. Die Nazis lenkten das Radio.

Trotzdem, wurde Jazz und andere entartete Musik heimlich in Nazi-Deutschland gespielt. Weil Jazz relativ Populär mit den Leute war, müsste die Reich ein bisschen tolerant sein. Die Soldaten heischten Jazz, und wurden Jazz wirklich bekannter während dem zweite Weltkrieg. Meiste andere Musik war nationalistische Marschmusik und Lieder, oder alte klassische Musik. Die Nazis nutzten diese Musik, um Deutschland von Entartung zu reinigen, oder als Propaganda gegen das Judentum oder die Alliierten.

Quellen:









Sonntag, 6. März 2011

Reaktion zur Geschichte

Ich fand Die Rote Katze sehr interessant. Sie war zwar so dunkel und völlig. Sie zeigt eine wichtige Ansicht in Leben nach dem Krieg in Deutschland. Ich hab Mitleid für das Kind. Ich bin nicht böse auf die Erklärerin, obwohl sie die Katze umgebracht. Ich glaube, dass sie da nicht gemacht lieber hat, weil sie während die Katze zu umbringen heulte. Ich versteh, warum sie Frustration hatte. Wenn ich in ihrer Stelle wäre, hätte ich vielleicht auch machen möchten. Sie ist eine traurige Geschichte. Die Beschreibung des Mord ist ganz ekelhaft, beunruhigend, und brutal. Die Erklärerin wird wahrscheinlich als Erwachsene abgefuckt werden. Vielleicht, wenn die Katze ihre Fressen gesucht hätte, wäre die Erklärerin nicht ärgerlich geworden. Aber die Katze gefällt der Mutter und den Kindern. Naja... Sie hätten die Katze mit Kartoffeln essen sollen! Sie war sehr fett gegen ende... Katzefleisch vielleicht schmeckt man wie Hähnchen! Die schlechte Katze... ich frage mich, warum suchte die Katze nicht eine andere Stelle, bei der sie wäre friedlich leben können?

Dienstag, 1. März 2011

Was handeln Jasager und Neinsager von?


Ich weiß eigentlich nicht, was ich von Der Jasager und Der Neinsager halten soll. Ich las, dass Brecht Sozialist war, und dass er diese Stücke „Lehrstücke.“ Brecht versuchte klar durch das Theater politische Idee erklären, aber ich versteh nicht was er bedeutet. Trotzdem wird ich meine Interpretation geben.
Im Jasager sterbt der Knabe zum Schluss, aber der Text liest dass „Keiner schuldiger als sein Nachbar.“ Im Gegenteil, im Neinsager der Knabe lebt, aber Brecht nannte die Studenten Feiglinge. Im Jasager, die Gruppe kann ohne den Knabe andrücken, während im Neinsager alle umdrehen muss. Jasager, wahrscheinlich lebt die Mutter, weil die andere Studenten Medizin holen könnten. Neinsager, nicht. Deswegen meine ich, dass Brecht sagt dass wenn die Person nicht sich vor Verein putzen, oder wenn die Leute zusammen für den Nutzen für die Gesellschaft kommen, der Verein verbessern. Aber diese Philosophie scheint mir mehr als Faschismus wie Marxismus... naja. Vielleicht Der Jasager ist eine Kritik von Faschismus, aber was ist denn Der Neinsager? Ich fand den Ton des Neinsagers sehr negativ. Ich bin mir nicht sicher...

Freitag, 25. Februar 2011

Mein Lieblingstier

Mein Lieblingstier ist der Weißkopf-Seeadler. Ich mag schon Vögel, weil sie fliegen können. Ich träume oft über zu fliegen. Ich finde die Weise, die Vögel rücken nutzen, sehr interessant. Aber der Weißkopf-Seeadler ist kein durchschnitter Vogel. Der Weißkopf-Seeadler ist stolzer, ernster, und schöner als andere Vögel. Er ist König vom Himmel. Ich bin auch relativ patriotisch, und der Weißkopf-Seeadler ist die USAs Zeichen.

Donnerstag, 10. Februar 2011

John Steinbeck

Mein Lieblingsautor heißt John Steinbeck. Obwohl gefallen viele andere Schriftsteller mir auch, ich am meisten Romane von Steinbeck gelesen habe. Er ist in 1902 in Salinas, California geboren. Sein tollstes Buch (vielleicht sein Magnum Opus), das heißt East of Eden, handelt von der Familie-Geschichte Steinbecks. Halb das Buch las ich in einer Sitzung!
Ich mag Steinbecks Romane, weil sie einen trüben, bedrückenden Bild von Amerika machen, und er die Arbeiterklasse immer hebt. Of Mice and Men erzählt die Geschichte von arbeitsamen Leute, die keinen Erlog und nur Leid bekommen. The Grapes of Wrath macht eine versengende Kritik von der Gewalten Leute, und der Ende biet keine Hoffnung. Andere Bücher, das habe ich gelesen, sind The Pearl und The Red Pony. Für Weinachten habe ich Travels with Charley: In Search of America bekommen, aber ich es nicht schon gelesen habe.
„Kühler Fakt:“ Steinbeck benutzte einen Flugschwein, der heißt Pigasus, als Zeichen für sich, der in seiner Bücher und Briefe erschient. Ich habe einen Tattoo von Pigasus (mit lateinischem Motto Ad Astra Per Alas Porci) an meinem Arm.

Mittwoch, 9. Februar 2011

Peter Handke


Peter Handke, ein Drakatiker, Romanschriftsteller, und Dicther, ist 1942 in Griffen, Austria geboren. Er wird für seine kontroversen und advantgardistischen Theaterstücke bekannt. In seinem notorischen Schauspiel Publikumsbeschimpfung (Offending the Audience, 1967), vier Schauspieler kränken die Zuschauer und nicht viel mehr. Er schrieb seinen Schauspiel Karspar, den wurde bei Brown Studenten letztes Semester gespeilt, in 1968. Seiner Drehbuch, Himmel Über Berlin, wurde einen Film, der heißt Wings of Desire. Der americanischer Film City of Angels kommt aus Wings of Desire. Andere wichtige Stücke sehen Die Angst des Tormanns beim Elfmeter (1970), Der Kurze Brief zum langen Abscheied (1972), und Die linkshändige Frau (1976).
Als Kind, Handke möchte Priester werden. Er studierte Jura in Universität Graz von 1961 bis 1965. Als Jurastudent schrieb er für das avantgardistische Literaturmagazin manuskripte. Er war ein Mitgleid von die Literaturgruppe Gruppe 47, aber er ließ sie in 1966. Wann seine Mutter in 1972 sich getöten ist, schreib Handke die persönliche Denkschrift Wunschloses Unglück (Sorrow Beyond Dreams auf Englisch). Er gewinnnt viele Preise, aber ich nimmt sie nicht an.